Allgemeines zum Studium

Ca. 15.000 Deutsche studieren derzeit an Großbritanniens und Nordirlands Universitäten. Damit ist das Vereinigte Königreich eines der beliebtesten Ziele deutscher Studenten für ein Studium im Ausland. Die Vorteile eines Teil- oder Vollstudiums in Großbritannien liegen auf der Hand, es hat internationalen Studierenden viel zu bieten:

  • innovativer und praxisorientierter Unterricht,
  • straff organisierte Studienordnung,
  • international renommierte Universitäten,
  • flexibles Bachelor und Master System,
  • kurze Studienzeiten,
  • intensive Betreuung,
  • abwechslungsreiches Studentenleben,
  • multikulturelle Gemeinschaft,
  • individuelle Zulassungsvoraussetzungen,
  • wertvolle Auslandserfahrungen,
  • hervorragende Sprachkenntnisse in der Handels- und Wirtschaftssprache Nr. 1.

Großbritannien und Nordirland haben eine lange Hochschul-Tradition. Die ältesten Universitäten, wie zum Beispiel Oxford oder Cambridge, stammen aus dem 12. bis 15. Jahrhundert und gehören zu den besten und bekanntesten der Welt. Heute gibt es über 110 Universitäten und University Sector Colleges (Hochschulen) sowie ca. 60 Colleges/Institutes of Higher Education.

Die großen City-Universitäten wurden Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Universitäten der jüngeren Generation wurden zwischen 1960 und 1970 meist als Campus-Universitäten „auf der grünen Wiese“ errichtet. Den in der gleichen Zeit entstandenen Polytechnics (Fachhochschulen) wurde 1992 der Universitätsstatus verliehen.

Eine staatliche zentrale Vergabestelle für Studienplätze gibt es in Großbritannien nicht. Jedoch eine vergleichbare von den Schulen organisierte Stelle, die UCAS (Universities & Admissions Applications Service). Hier werden alle Bewerbungen
für Vollstudien gesammelt und nach einem Nummerus Clausus System, welches hier für alle Fächer besteht aussortiert. Bei Teilstudien ist dies nicht der Fall. Diese Stelle ist auch eine Hilfe für alle die noch nicht wissen was sie wo studieren möchten im Vereinigten Königreich. Man kann sich hier über Anforderungen und Studiengänge erkundigen. Jedoch gilt hier durch die weitgehende Autonomie der Universitäten: Die Hochschule hat das letzte Wort.